Die Szenariotechnik – Methode, Schritte, Tipps

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Szenarios oder Szenarien (laut Duden sind beide Begriffe möglich) sind Bilder davon, wie es in der Zukunft einmal aussehen könnte. Mit Hilfe der Szenariotechnik können diese Zukunftsbilder systematisch und nachvollziehbar entwickelt werden. Die Methode ist gut geeignet für Workshops mit kleineren und mittleren Gruppen. Sie fördert die Kreativität, vernetztes Denken sowie die Kommunikation und den Austausch über gesellschaftliche Herausforderungen. In diesem Artikel beschreibe ich, wie die Szenariotechnik in einem Szenario-Workshop angewendet werden kann und welche Schritte zu gehen sind, um Handlungsempfehlungen, Ziele und Strategien zu entwickeln.

Die Szenariotechnik: Ein Instrument der Zukunftsforschung

Das was heute noch gilt, kann morgen schon ganz anders sein. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch. Die uralte Weisheit, dass die einzige Konstante der Wandel sei, hat nichts von ihrer Aussagekraft verloren. Ob eine Entscheidung gut oder schlecht war, zeigt sich daher oft erst lange nachdem sie getroffen wurde. Um die mit der Zukunft verbundenen Unsicherheiten und das Risiko von Fehlentscheidung zu senken, haben Menschen verschiedene Prognosemethoden entwickelt. Eine davon ist die Szenariotechnik. Sie ist ein Instrument der Zukunftsforschung. Bei ihr geht es allerdings nicht darum, die Zukunft möglichst genau vorherzusagen, sondern darum, die vielfältigen Möglichkeiten zukünftiger Zustände zu berücksichtigen.

Der Szenario-Trichter
Der Szenario-Trichter verdeutlicht das Prinzip der Szenario-Technik. Je weiter man in die Zukunft schaut, desto mehr Zukunftsbilder sind möglich. (Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Albers&Broux, 1999)

Der sogenannte Szenariotrichter (s. Grafik, in Anlehnung an Albers und Broux, 1999) veranschaulicht das. Je weiter man in die Zukunft blickt, desto größer wird die Zahl möglicher zukünftiger IST-Zustände. Ein Beispiel: Ein Blick auf die Wetter-App des Smartphones verrät mit größer Sicherheit, wie das Wetter in drei Tagen sein wird. Die Vorhersage, wie das Wetter heute in drei Jahren sein wird, ist jedoch mit größerer Unsicherheit verbunden.

Im Szenariotrichter wird die Zunahme an Unsicherheit mit einem größeren Abstand der Ränder dargestellt. An den Rändern liegen die sogenannten Extremszenarien: das Positiv-Szenario (bestmögliche Zukunft) und das Negativ-Szenario (schlechtmöglichste Zukunft). Dazwischen liegen alle anderen Varianten einer möglichen Zukunft. Inklusive das Trend-Szenario. Dieses Szeanrio ist das Bild der Zukunft, wenn alles seinen gewohnten Gang geht. Für das Risikomanagement sind jedoch die abweichenden Szenarien spannender.

Der Systemansatz als Grundlage für die Szenarioentwicklung

Nicht nur im Risikomanagement oder der in der strategischen Unternehmensplanung, ist die Entwicklung von Szenarien verbreitet, sondern auch in der Nachhaltigkeitsforschung. In den 1970ern hat beispielsweise das Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern rund um Donella und Dennis Meadows großes Aufsehen erregt. Ihr Bericht „Limits of Growth“ (deutsch: Die Grenzen des Wachstums) an den „Club of Rome“ enthielt Szenarien, die damals aufgerüttelt haben.

Das Team hat seinerzeit mit Hilfe von Computermodellen auf Grundlage eines System Dynamics Ansatzes verschiedene Simulationen durchgeführt. Dabei haben die Beteiligten u. a. die Auswirkungen des Bevölkerungswachstums, die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen oder die Verfügbarkeit natürlicher Rohstoffe auf das weltweite Wirtschaftswachstum beleuchtet und gezeigt, dass ein Überschreiten ökologischer Grenzen zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft und massiven negativen Konsequenzen für die Menschheit führen kann (Meadows et al, 1972). Auch, wenn sich die Simulationsprognosen von damals (noch?) nicht eingestellt haben: Die Grundaussage behält ihre Gültigkeit.

Für die hier dargestellte Szenariotechnik müssen es nicht immer komplizierte Computermodelle sein. In einem Szenario-Workshop beispielsweise können auch vereinfachte Modelle gute Ergebnisse bringen. Wichtig ist: Der Systemansatz, bei dem verschiedene Einflussfaktoren miteinander in Beziehung gesetzt werden, ist bis heute eine gute Ausgangsbasis für die Szenariotechnik.

Szenario-Workshop: Schritte der Szenariotechnik und Durchführung

Schritte der Szenario-Technik
Bei der Szenario-Technik geht man schrittweise vor. Jeder Schritt baut auf dem vorhergehenden auf. (Quelle: eigene Darstellung)

Technisch betrachtet ist die Szenariotechnik ein interdisziplinärer, d. h. fachübergreifender Methodenmix, dem qualitative und quantitative Informationen und Trends in Beziehung gesetzt werden. Bei der folgenden Beschreibung der Methode und der einzelnen Schritte orientiere mich am oft zitierten Vorgehen von Albers und Broux (1999). Ich habe die einzelnen Schritte jedoch etwas abgewandelt und angepasst. Die Phasen bzw. Schritte der Methode sind nebenstehend dargestellt.

Schritt 0: Vorbereitung

Die Szenariotechnik kann man gut in kleinen und mittelgroßen Gruppen (5-20 Personen) durchführen. Ein Szenario-Workshop profitiert davon, wenn Personen aus unterschiedlichen Bereichen daran teilnehmen. Neben Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft oder Verwaltung können auch ehrenamtlich tätige Menschen mit einem besonderen Interesse an den Fragestellungen wertvolle Gedankenanstöße geben.

Organisatorinnen und Organisatoren von Szenario-Workshops sollten den Zweck der Veranstaltung bereits vorher genau festlegen. Soll es bei der Durchführung eher um den Austausch und den Wissenstransfer gehen oder sollen konkrete Ziele und Strategien mit entsprechenden Handlungsempfehlungen abgeleitet werden? Die Dauer und Intensität des Workshops hängen davon stark ab. Ein Workshop kann an einem Tag durchgeführt werden, aber auch eine Woche dauern.

Der Bedarf an Material und Ausstattung ist ähnlich wie bei anderen Workshops auch. Schreibmaterial, Pinnwände oder Tafeln sollten vorhanden sein. Ebenso ein Internetzugang und eine ausreichende Zahl an PCs/LapTops für die spätere Datenrecherche. Bei entsprechender Gruppengröße ist eine Moderation mit Methodenkompetenz ratsam.

Schritt 1: Problemanalyse und IST-Beschreibung

Die Szenariotechnik eignet sich gut, um über die Zukunft ins Gespräch zu kommen. Trotzdem: Damit alle wissen, worüber gesprochen werden soll, ist eine kurze Einführung in das zu behandelnde Thema sinnvoll. Jemand kann einen Vortrag halten, es können aber auch Leittexte ausgeteilt oder Poster aufgehangen werden. Auch ein Medienmix ist denkbar. Damit wird der inhaltliche Rahmen des Workshops vorgegeben.

Im Szenario-Workshop können u. a. Themen im Mittelpunkt stehen, bei denen Unsicherheit besteht (z. B. technischer Fortschritt) oder die eine gesellschaftliche Relevanz haben (z. B. demografischer Wandel oder nachhaltige Entwicklung). Um die Probleme, die damit verbunden sind einzukreisen können folgende Fragen hilfreich sein:

  • Warum wird der Sachverhalt (z. B. Klimawandel, Fleischkonsum) als problematisch empfunden?
  • Wie genau zeigt sich das Problem? Woran erkennt man es?
  • Wodurch entsteht das Problem? Welche Ursachen hat es?
  • Wodurch könnte das Problem behoben werden? Wodurch wird es schlimmer?
  • Welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder ökologischen Folgen auf, wenn das Problem bestehen bleibt?

Bei der Beantwortung können alle Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer Meinungen und Einschätzungen äußern. Jede Einschätzung ist willkommen. Bei Bedarf können in diesem Schritt auch ein Brainstorming oder andere Kreativitätstechnik zum Einsatz kommen.

Zu beachten ist: Gesellschaftliche Probleme sind oft komplex und vielschichtig. Bei Diskussionen über gesellschaftliche Herausforderungen können daher gegensätzliche und teils unüberbrückbare Meinungen aufeinandertreffen (z. B. Flüchtlingsfrage, Gentechnik oder Fleischkonsum). Hier ist die Moderation gefragt, rechtzeitig zu vermitteln. Die Lösungsorientierung sollte im Mittelpunkt eines Szenario-Workshops stehen. Manche Probleme sind aber auch „wicked“, d. h. diese Probleme lassen sich kaum oder nur sehr schwer auf einen Punkt bringen.

Schritt 2: Einflussfaktoren und Wirkungsanalyse

Wenn die Gruppe ein ausreichendes Problemverständnis entwickelt hat, kann sie den nächsten Schritt gehen. Auf Grundlage der Problemanalyse kann sie „Forschungsfragen“ ableiten. Diese können das Thema sehr breit umfassen aber auch sehr spezifisch sein. Folgende Beispielfragen veranschaulichen das:

  • Wie wird die Tierhaltung in Norddeutschland in 5, 10 oder 20 Jahren aussehen? Was hat sich verändert?
  • Wie verändert sich die Lebensmittelversorgung in Deutschland, wenn das Klima sich weiter verändert unter Annahme, dass es zu anhaltenden Trockenperioden kommt (vgl. Sommer 2018)?
  • Wie verändert der demografische Wandel die Lebensqualität im ländlichen Raum in den nächsten 5, 10, 20 Jahren?
  • Wie entwickelt sich Mobilität in Deutschland bis 2030?
Ein vereinfachtes Systemmodell
Bei der Szenario-Technik gibt es unterschiedliche Ansätze. Ein vereinfachtes Systemmodell hilft dabei die vielfältigen Zusammenhänge zu erkennen (Quelle: eigenen Darstellung)

Mit Hilfe der Fragen geht es darum, qualitative und quantitative Einflussgrößen aufzudecken und einen Systemzusammenhang herzustellen. Als Leitlinie gilt: Wenn sich eine Einflussgröße verändert, hat das auch Einfluss auf eine oder mehrere andere Größen (z. B. Preisänderungen beeinflussen die Nachfrage und das Angebot).

Die Darstellung der Einflussfaktorenanalyse in einer Mindmap, in einem Relationen-Diagramm oder in einem Beziehungsdiagramm unterstützt den Entwicklungs-Prozess. Um die die Wirkungsrichtungen und Einflüsse zu veranschaulichen, werden die Einflussfaktoren gesammelt und die Beziehungen mit Pfeilen gekennzeichnet. Bei der Benennung der Wirkungsrichtungen sollen wertneutrale Bezeichnungen gefunden werden: Statt „besser“ oder „schlechter“ soll es beispielsweise heißen „mehr“ oder „weniger“, „kälter“ oder „wärmer“ etc. Dies ermöglicht im nächsten Schritt der Szenariotechnik eine sachlichere Bewertung der einzelnen Faktoren.

Andere geeignete Verfahren um die Einflussanalyse zu strukturieren, sind der „Morphologische Kasten“ oder das Ausfüllen einer Einflussmatrix. Umfangreichere Modelle führen jedoch zu längerer Bearbeitungszeit.

Schritt 3: Trends und Kenngrößen sammeln

Ist Schritt 2 erfolgreich abgeschlossen, sollte ein abgestimmtes Modell eines Systems mit Wirkungen und Zusammenhängen vorliegen. Nun sollen die Gruppenmitglieder die Einflussfaktoren mit konkreten Ausprägungen und Kenngrößen beschreiben (in der Literatur oft auch auch als Deskriptoren bezeichnet). Ziel ist es, dass Modell mit Zahlen, Daten und Fakten anzureichen und deren mögliche Entwicklung über einen Zeitverlauf zu betrachten. Um den Zeitaufwand für die Datenrecherche zu minimieren, kann die Suche arbeitsteilig in kleinen Gruppen erfolgen.

Bei der Frage nach der Entwicklung einer nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Tierhaltung können quantitative Kenngrößen wie die Fleischproduktion (in Tonnen) oder die Entwicklung von Treibhausgasemissionen in der Tierhaltung (in Tonnen) eine Rolle spielen. Aber auch qualitative Kenngrößen, wie die Einstellung zur Tierhaltung oder zum Fleischkonsum, sollten nicht fehlen. Sollten dafür keine direkten Angaben oder Studien zu finden sein, können ggf. auch Ersatzgrößen eingesetzt werden (z. B. der Anstieg oder Verminderung des pro Kopf Verbrauchs bei Fleisch (in kg) oder die Entwicklung des Marktes für vegetarische oder vegane Produkte (in Euro).

Hinweis: Mögliche Datenquellen für die Recherche

Ein guter Start für die Suche nach Kenngrößen ist das Online-Angebot der verschiedenen Statistikämter. Ich empfehle das Angebot des Statistikamts der Europäischen Union (EU) (EuroStat) oder des Statistischen Bundesamts (Destatis).

Viele spannende Daten finden sich aber auch im OpenData-Portal für Deutschland (GovData). Dort sind beispielsweise viele Verwaltungsdaten hinterlegt. Aber auch Studien von Unternehmensberatungen, Banken, Verbänden oder Stiftungen können interessante Daten enthalten. Wer es noch wissenschaftlicher mag: Es gibt mittlerweile zahlreiche OpenAccess-Datenbanken und OpenAccess-Journale (z. B. Organic Eprints), die öffentlich und kostenfrei zugänglich sind.

Schritt 4: Szenarioentwicklung

Die Workshop-Teilnehmer haben jetzt einen guten Überblick über das Problem und die vielfältigen Wechselwirkungen. Anhand der Kenngrößen haben sie auch ein Gespür entwickelt, wohin die Reise gehen kann. Jetzt geht es darum aus den Erkenntnissen und Einsichten die zwei Extremszenarien zu entwickeln: Ein Negativszenario und ein Positivszenario. Das Trendszenario wäre das Bild der Zukunft, wenn sich nichts ändern würde und alles wie bisher weiterläuft. Dies ist das „Business-As Usual-Szenario“. In vielen Fällen ist „Business-As-Usual“ aber keine Option, deshalb wird dieses Szenario oft nicht weiter ausgearbeitet.

Beide Szenarios sollten an den Rändern des Szenariotrichters liegen (s. o.), d. h. sie sollten wirklich extrem sein. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten: Die Szenarien sollten widerspruchsfrei, nachvollziehbar und umfassend sein. Bei der Entwicklung der Szenarien können die wesentlichen Einflussfaktoren als Ausgang angenommen werden. Dabei sollte vorher festgelegt werden, wie weit man „in die Zukunft schauen“ schauen möchte. Manche Anpassungen geschehen langsam und zeigen ihre Auswirkungen erst in 10, 20, 50 oder 100 Jahren.

Bei der Darstellung der Szenarien sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Je anschaulicher die erarbeiteten Zukunftsbilder sind, desto wirkungsvoller. Sie können als Kurzgeschichte, Brief, Pressemitteilung oder als Reportage umgesetzt werden. Aber auch Kollagen, Rollenspiele oder kurze Videos sind geeignet. Welche Darstellungsform angewendet wird, hängt von den Workshop-Teilnehmenden und ihrer Kreativität ab. Und natürlich von der zur Verfügung stehenden Zeit.

Schritt 5: Interpretation und Handlungsempfehlungen

Nach der Präsentation von Negativ-Szenario und Positiv-Szenario sollen die Zukunftsbilder nochmal diskutiert werden. Dabei können wieder Leitfragen die Richtung vorgeben:

  • Sind die Szenarien vollständig? Sind sie schlüssig? Was fehlt?
  • Wo bestehen Ansatzpunkte, die skizzierten Entwicklungen zu beeinflussen?
  • Was kann konkret getan werden, um die Entwicklungen zu beeinflussen? Was sollte getan werden?
  • Wer kann etwas tun? Wer sollte etwas tun? (z. B. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bevölkerung)
  • Was muss oder soll als erstes getan werden? Welche weiteren Schritte müssen oder sollen folgen?

Die oben genannten Fragen zielen darauf ab, auf Grundlage der Szenarien Handlungsempfehlungen, Ziele und Strategien zu entwickeln. Die Moderation ist in diesem Punkt erneut gefordert, die Diskussion zu sachorientiert zu leiten.

Schritt 6: Abschlussrunde

In dieser Phase zum Ende des Szenario-Workshops haben die Teilnehmenden nochmal das Wort. In einer Feedback-Runde schildern alle, was sie mitnehmen und was in künftigen Workshops noch verbessert werden kann. Über ein solches Feedback zu diesem Blogbeitrag würde ich mich übrigens auch freuen. Die Anmerkungen können Sie einfach in das Kommentarfeld schreiben.

Fazit

Auch in absehbarer Zeit wird es nicht möglich sein, die Zukunft vorherzusagen. Da aber auch in Zukunft Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden müssen, sind Techniken hilfreich, die die Entscheidungsfindung unterstützen. Die Szenariotechnik ist ein solcher Ansatz. Die Methode erfordert in der Vorbereitung zwar eine gewisse Vorbereitung, sie ist aber für die jeweiligen Anforderungen sehr flexibel anpassbar.

Der hier skizzierte Ansatz zur Durchführung in einem Szenario-Workshop fördert kreatives und vernetztes Denken sowie die Kommunikation über gesellschaftlich relevante Themen sowie deren Bedeutung für die Zukunft. Auch wenn die gesellschaftlichen Herausforderungen durch die Methode nicht gelöst werden, sie ermöglicht zumindest den notwenigen Austausch über Lösungsansätze.

Mich würde interessieren, welche Erfahrungen Sie mit der Szenariotechnik gemacht haben. Zögern Sie nicht, Ihre Eindrücke in den Kommentaren zu teilen.

Referenzen:

  • Albers, O. Broux, A. (1999). Zukunftswerkstatt und Szenariotechnik – Ein Methodenbuch für Schule und Hochschule, Beltz Praxis
  • Meadows, D. H., Meadows, D. L., Randers, J., Behrens III, W. W. (1972). The Limits to Growth; A Report for the Club of Rome’s Project on the Predicament of Mankind
Christian H. Meyer
Ich bin Christian H. Meyer. Hier im Blog schreibe ich über Themen und Ideen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Coaching und Forschung. Und außerdem über das, was mich sonst noch interessiert. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, zögern Sie nicht, ihn zu teilen oder zu kommentieren. Fragen dazu beantworte ich gerne.

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